Nach einer 3 1/2-stündigen Fahrt von Hamburg erreichten wir Neuendorf am Saaler Bodden. Hier gibt es einen Stellplatz direkt am Wasser und ein Restaurant, dass allerdings nur bis 18 Uhr geöffnet hatte.
Da wir noch etwas essen wollten, fuhren wir nach Bodstedt zum Restaurant "Am alten Hafen".
Zu unserer Überraschung standen hier viele Wohnmobile mit Blick auf den Saaler Bodden. Im Restaurant fragten wir danach ob wir dort übernachten könnten, was bejaht wurde.
Zu unserer Überraschung standen hier viele Wohnmobile mit Blick auf den Saaler Bodden. Im Restaurant fragten wir danach ob wir dort übernachten könnten, was bejaht wurde.
Im Restaurant fragten wir danach, ob wir dort übernachten könnten, was bejaht wurde. So setzten wir uns draußen an einen Tisch, um leckeren Fisch zu essen.
Die Scholle war exzellent und da gesamte Essen sehr empfehlenswert. Wir erfreuten uns noch an dem herrlichen Abendhimmel und gingen dann früh in unserem Wohnmobil schlafen.
Am nächsten Morgen bestaunten wir die vielen, meist 10 m langen Zeesenboote, die für relativ geschützte flache Gewässer geeignet sind. Besonders schön sehen sie aus, wenn sie die Segel gesetzt haben.
Bevor wir am nächsten morgen den kostenfreien Stellplatz verlas-sen, das Wetter war leider sehr wechselhaft, besuchten wir noch die alte spätgotische Wallfahrts-kirche von 1463, die St. Ewalds-Kirche.
Von Bodstedt kann man mit der MS "Swantevit" von der Reederei Oswald eine Darß-Boddentour unternehmen. Bei schönem Wetter sicherlich eine lohnende Tour, auf der man auch sein Fahrrad mitnehmen darf.
Im Ostseeheilbad Zingst sind viele strohgedeckte Häuser zu bewundern.
Wir übernachten auf dem Wohnmobilstellplatz Ostseeparkplatz in Zingst. Er ist relativ teuer und besitzt keine Entsorgungs-station.
Wir holen unsere Klappfahrräder aus unserem Wohnmobil und fahren auf dem langen Deich entlang, nicht ohne immer wieder an den Strand zu gehen.
Unser Stadtbummel wird aufgelockert durch den Besuch der lohnenden Ausstellung des Künstlers Norbert Then.
Als wir in der Künstlerkolonie Ahrenshoop ankommen ziehen dunkle Wolken auf und es beginnt zu regnen. Schade!
Wir entscheiden aufgrund des sehr schnell wechselnden Wetters die Klappfahrräder nicht herauszuholen und stattdessen einen kleinen Spaziergang zu machen.
Wir gehen zur alten Kaffeemühle, wo man im Garten Kaffeetrinken kann mit weitem Blick über die Felder und anschließend zum hübschen Dornenhaus mit den vielen künstlerischen Ausstellungsstücken im Garten und der wechselnden Galerie. Bevor wir wieder zurück zur Dorfstraße kommen geht´s vorbei an einem alten malerischen Bauernhof.
Mühle Dornenhaus Bauernhaus
Im Hafen von Ahrenshoop kaufen wir uns noch in der "Reuse" geräucherten Fisch.
Im kleinen Hafen liegen auch wieder einige der stilvollen und liebevoll gepflegten Zeesenboote, die auf einen Segeltörn auf dem Saaler Bodden warten.
In Wustrow essen wir noch im Restaurant Moby Dick, direkt an der Seebrücke gelegen, noch zu Abend, bevor wir wieder die Heimfahrt nach Hamburg antreten.
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